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Neuraltherapie: Kleine Nadel, große Wirkung
  
Die Neuraltherapie hat sich in vielen orthopädischen Praxen bereits durchgesetzt. Mit feinen Nadeln werden Medikamente wie Lokalanästhetika, aber auch Homöopathika an verschiedene Hautareale, in Gelenke, an Sehnen oder an Nerven gespritzt. Dort wirken sie schmerzlindernd, entzündungshemmend und fördern die Heilung.

Die Neuraltherapie ist aber viel mehr, sie ist eine diagnostische aber auch therapeutische Methode zur Wiederherstellung oder Verbesserung des regulatorischen Gleichgewichts des Körpers.
Dabei bediene ich mich ausschließlich Infiltrationstechniken, die in der universitären Ausbildung gelehrt werden und diagnostischer und therapeutischer Prinzipien, die ich in meiner Ausbildung unter der Obhut der österreichischen Ärztekammer erlernt habe.


Durch den gezielten Einsatz am richtigen Ort können Belastungsfaktoren inaktiviert werden, wodurch der Körper wieder zu seinem normalen Regulationsverhalten zurückzufinden vermag. In der Folge ist er dann oft zur Selbstheilung bereit.

Anwendungsgebiete:

Die Neuraltherapie, ähnlich wie die Akupunktur, wird vor allem im Bereich der Schmerztherapie eingesetzt. Bei Kopf- und Rückenschmerzen, bei Gelenkbeschwerden, aber auch bei anderen chronischen Erkrankungen z.B. verursacht durch Störfelder, am häufigsten an Narben, Zähnen, Mandeln, kann mit dieser Technik sehr erfolgreich behandelt werden.

 



 

 

 
 
 
 

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